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Wie shoppt die „Gen Alpha“?

Sie sind jung, sie sind anders und sie sind online – aber nicht nur: Eine US-Studie eröffnet jetzt spannende Einblicke in das Shopping- und Medienverhalten der „Gen Alpha“.1

Die Erkenntnisse sind auch für den hiesigen Markt hochrelevant, denn die seit 2010 Geborenen sind für Überraschungen gut. Die „Alphas“ shoppen zum Beispiel gerne online, doch genauso gerne gehen sie in Ladengeschäfte. Das passt zu den Ergebnissen des IFH-Prospektmonitors, nach dem jüngere Menschen fast genauso häufig Printprospekte lesen wie ältere.2

Die Gen Alpha shoppt gerne in Ladengeschäften: 78 % der jungen Verbraucherinnen und Verbraucher sagen, dass sie gerne in physischen Geschäften einkaufen. Das ist der höchste Wert in allen Altersgruppen – höher auch als bei den älteren, obwohl diese mit Geschäften als einziger Einkaufsoption aufgewachsen sind. „So much for the death of retail“, wie die Studienautoren von VML schreiben.

Shoppingentscheidung ist keine „Entweder-oder-Situation“

Die Generation Alpha macht der Studie zufolge kaum einen Unterschied zwischen digitalem und physischem Einkaufen. Sie genießt einfach die Vorzüge beider Möglichkeiten. Stationäre Einkaufserlebnisse sind praktisch genauso beliebt wie das Onlineshopping (78 % zu 80 %). Ein ähnliches Bild zeigt sich in der Studie bei allen Altersgruppen. Insgesamt gaben 69 % der Befragten an, dass sie gerne in einem Geschäft einkaufen, während 72 % gerne online einkaufen.

„Die Botschaft ist klar: Die Verbraucher suchen nicht nach einer digitalen Zukunft auf Kosten des physischen Handels. Sie wollen beides“, so die VLM-Studienautoren.

Die Kunden der Zukunft sind anspruchsvoll

Die Studie zeigt auch, dass sich der Onlinehandel warm anziehen muss: Denn die Gen Alpha hat hohe Erwartungen. Zum Beispiel, wenn es um die Geschwindigkeit der Lieferung geht. 45 % würden beispielsweise nicht bei einem Anbieter kaufen, der nicht am nächsten Tag liefern kann.

Auch bei Ethik und Nachhaltigkeit sollten sich die Unternehmen gut aufstellen. Denn dies könnte bei den Kaufentscheidungen der Generation Alpha ein entscheidender Trend sein. 76 % der jungen Befragten sagen, dass sie gerne bei Unternehmen kaufen, die Gutes in der Welt tun wollen. Und 70 % legen großen Wert auf den Kauf nachhaltigerer, plastikfreier Produkte. Das sind höhere Werte als im Durchschnitt aller Altersgruppen. Doch die VLM-Studie zeigt auch, dass ethische Verbraucher quer durch alle Altersgruppen in der Mehrheit sind. Insgesamt gaben 67 % der Befragten an, dass sie gerne von Marken kaufen, die sie als verantwortungsbewusst wahrnehmen.

Nachhaltigkeit zählt für die Gen Alpha – und für uns!

„Die Ergebnisse zum Shoppingverhalten sehen auf den ersten Blick überraschend aus, doch sie passen ins Bild“, sagt Markus Engel, Vorstandsvorsitzender der Engel AG. Er zieht eine Parallele zum hiesigen Markt: „Printprospekte beispielsweise sind bei der jüngeren Generation wieder stärker gefragt, das zeigt der jüngste IFH-Prospektmonitor.“2 Auch daraus lässt sich alles andere als ein „Tod des stationären Handels und der lokalen Dienstleister“ ablesen!

Und wie steht es mit dem nachhaltigen und verantwortungsbewussten Handeln? Das hält Markus Engel für unverzichtbar. Die Engel AG verfolgt dabei eine langfristige Strategie: von den internen Prozessen bis hin zu Produktion und Logistik der Prospektwerbung. Mehr dazu im Beitrag Warum die ‚Engel‘ jetzt grün tragen!

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1 Quelle: VML, „Trailblazers of Tomorrow: Decoding Generation Alpha and the Social Commerce Opportunity“. https://www.vml.com/insight/trailblazers-of-tomorrow. Abgerufen am 28. Februar 2024.
2 Quelle: Prospektmonitor 2023, IFH Media Analytics, 13. April 2023.

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