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Anzeigenblätter: neuer Schwung mit „PRINTAKTUELL Harz“

„Die Anzeigenblätter sind in einer Krise“, kommentierte unlängst die Tagesschau.¹ Das ist angesichts der Zahlen des Bundesverbands kostenloser Wochenzeitungen e. V. (BVDA)² nicht von der Hand zu weisen: Demnach ist die Auflage der deutschen Anzeigenblätter um 32 Prozent niedriger als in der Vor-Corona-Zeit. In immer mehr Städten stellen die Gratiswochenzeitungen ihr Erscheinen ganz ein – ob in Ostwestfalen, im Münsterland, in Steinfurt oder im Harz. Doch halt: Im Falle der Harzregion um Osterode, Bad Sachsa und Bad Lauterberg kann die werbetreibende Wirtschaft aufatmen. Denn die Engel AG und die Tochterfirma DUO local media haben rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft ein neues Trägermedium ins Leben gerufen: PRINTAKTUELL Harz. Warum die Neugründung? 


„Als klar war, dass sowohl EINKAUFAKTUELL – der Service der Deutschen Post AG – als auch das Harz-Echo in der Region eingestellt werden, standen bei uns die Telefone nicht mehr still. Alle fragten nach einer Direktverteilung ihrer Printprospekte“, sagt Markus Engel, Vorstandsvorsitzender der Engel AG. Für ihn stand schnell fest, dass sich die Verteilung in einem Trägermedium effizient bündeln lässt: „So optimieren wir die Logistik, minimieren den CO2-Fußabdruck und halten die Kosten für Werbetreibende überschaubar.“ Damit war die Idee von PRINTAKTUELL Harz geboren, das ab 7. Oktober 2023 regelmäßig verteilt wird. Es erreicht insgesamt 30.000 Haushalte. Zudem bietet es die Möglichkeit, Anzeigen zu schalten – ein weiterer Pluspunkt für die lokalen und regionalen Unternehmen.

Anzeigenblätter werden von einer Mehrheit geschätzt

Und wie sieht es mit den Leserinnen und Lesern aus? Bemerken die überhaupt, wenn keine Anzeigenblätter mehr in ihrem Briefkasten landen? 

Auf alle Fälle, findet BVDA-Hauptgeschäftsführer Dr. Jörg Eggers: „Dabei wissen wir, dass diese Entwicklung nicht dem Willen der Leserschaft entspricht“, sagt er. Das zeige auch eine Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach: „Kostenlose Wochenzeitungen werden von 70 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung gelesen. Die gleiche Anzahl an Leserinnen und Lesern wünscht sich ihr Anzeigenblatt dabei ausdrücklich in gedruckter Form“, so Eggers.1 Zu ähnlichen Ergebnissen kommen verschiedene Studien, bei denen es um die Nutzung von Printprospekten geht. Der „Prospektmonitor 2023“ des IFH zeigt, dass die Prospektnutzung in inflationären Zeiten sogar gestiegen ist – übrigens auch bei jüngeren Menschen.3 Näheres dazu im Beitrag Printprospekte sind für alle da.

Für Österreich kam eine große Studie unlängst zu dem Ergebnis, dass die unadressierte Haushaltswerbung „attraktiver als je zuvor“ ist.4 Mehr dazu im Beitrag Verkaufsturbo einschalten.

PRINTAKTUELL Harz wird dankbar angenommen

Die Reaktionen aus der Region reichen denn auch von erleichtert bis begeistert, schildert Markus Engel: „Gerade vor dem wichtigen Weihnachtsgeschäft zählt es für die lokalen und regionalen Unternehmen, dass sie ihr Angebot zu überschaubaren Kosten in die Briefkästen bringen können.“

Und die Verbraucherinnen und Verbraucher freuen sich, wenn sie attraktive Angebote und Geschenkideen frei Haus bekommen. Denn wie wir wissen, steht Weihnachten jedes Jahr aufs Neue überraschend schnell vor der Tür …

PRINTAKTUELL Harz: Angebot einholen

 

1 Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/kosten-anzeigeblaetter-101.html. Stand: 31.3.2023. Abgerufen am 21.9.2023.
2 Falls Sie beim Lesen über den „Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen e. V.“ gestolpert sind: Der BVDA hieß „Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e. V.“, hat sich jedoch mit Wirkung zum 3.7.2023 umbenannt. 
3 Quelle: Prospektmonitor 2023, IFH Media Analytics, 13.4.2023.
4 Österreichische Werbemarkt Studie 2023, herausgegeben von der Österreichischen Post AG. Stand: Juli 2023.

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