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Was ist eigentlich eine „Kaufkraft“?

Die Kaufkraft ist ein Maß für die Menge an Waren und Dienstleistungen, die mit dem frei zur Verfügung stehenden Einkommen gekauft werden können.

Es wird unterschieden zwischen der Kaufkraft des Geldes insgesamt im Sinne der Volkswirtschaftslehre und der einzelner Personen, Personengruppen oder Haushalten.
Bei der Kaufkraft im Bezug auf die Volkswirtschaftslehre ist die Menge an Waren und Dienstleistung gemeint, die mit einer Einheit einer bestimmen Währung gekauft werden kann. Bei einzelnen Personen ist sie das Maß für die Menge Geld, die für den Konsum zur Verfügung steht.

Die Kaufkraft einer Person oder eines Haushaltes errechnet sich aus dem Einkommen zuzüglich sonstiger Erträge wie Zinseinkünfte und Kredite abzüglich des Einkommensanteils, der gespart wird sowie abzüglich aller Zahlungsverpflichtungen wie Renten- und Krankenkassenbeiträge oder Mieten und Kreditzinsen.

Die Rangliste der Landkreise und kreisfreien Städte wird angeführt von:

1. Starnberg (Bayern)
2. Hochtaunuskreis (Hessen)
3. München (Stadt und Landkreis, Bayern)
4. Baden-Baden (Baden-Württemberg)
5. Main-Taunuskreis (Hessen)