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Werbemarkt 2018: Wie sieht es im Print-Bereich aus?

Dass es auf dem Werbemarkt 2018 spannend zugehen wird, steht so ziemlich außer Frage. Die (Werbe-)Welt ist ja bekanntlich im Wandel und so wird sich mit Sicherheit auch dieses Jahr wieder viel ändern und weiterentwickeln. Wie sieht es beispielsweise im immer mal wieder totgesagten und doch noch immer vorhandenen Print-Bereich aus? Nun ja, um ehrlich zu sein, ist es schwierig, auf diese scheinbar einfache Frage eine klare Antwort zu geben. Denn auch die Bewertung von Experten zu diesem Thema ist, um es gelinde auszudrücken, ambivalent. Vielleicht ließe sie sich ein wenig paradox dahingehend beantworten, dass der Print-Bereich nur dann unverändert bestehen kann, wenn er sich verändert, dass er nur dann seine Relevanz und Identität bewahrt, wenn er sich wandelt beziehungsweise seine Identität modifiziert, weiterentwickelt. Doch wie könnte eine solche Veränderung aussehen, und wieso ist sie vonnöten?

Print dominiert auf dem Werbemarkt 2018 nicht – verschwindet aber auch nicht!

Darum herumzureden wäre unehrlich: Der Anteil von Printmedien im Handel ist insgesamt rückläufig. Das wird sich auch auf dem Werbemarkt 2018 nicht ändern. Rückläufig ja, aussterbend definitiv nein. Klar ist, dass der Print-Bereich heute nur noch ein Teil des Marketingmix‘ ist und auch in Zukunft bleiben wird. Aber: Es ist keineswegs der unwichtigste Teil. Selbst Startups und Digitalunternehmen bauen nach wie vor und sogar zunehmend auf den Print-Bereich, wie eine Umfrage der Onlinedruckerei Kartenmacherei.de ergeben hat. Gut, die Quantität, das heißt die Auflage, sinkt und wird weiter sinken. Aber diese Entwicklung birgt auch neue Chancen in sich.

Ein haptischer Rettungsanker

Denn wo die Quantität sinkt, sollte der Werbemarkt 2018 und darüber hinaus die Qualität steigern. Der unabweisbare Vorteil von Print-Werbung ist ihre physische Präsenz. In der flüchtigen digitalen Welt stellt die Print-Werbung sozusagen einen haptischen Rettungsanker dar, an dem sich nach wie vor viele festhalten und der also Sicherheit erzeugt. Und je wertiger das Material des Ankers ist, desto fester hält er. Will sagen: Je wertiger ein Printmedium gestaltet ist, desto nachhaltiger kann es Kunden binden, Vertrauen erzeugen und Wirkungen erzielen. Das wäre also die Botschaft für den Print-Werbemarkt 2018: Weniger ist manchmal mehr, und Qualität ist Trumpf!

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