Der Deutsche Medienkongress 2018 – Ausblick auf den Jahresauftakt des Medien- und Handelsjahres

In weniger als einem Monat ist es wieder so weit und der Deutsche Medienkongress 2018 lädt nach Frankfurt am Main ein. Die Veranstaltung findet dieses Jahr am 16. und 17. Januar statt und auch in diesem Jahr wollen wir, wie bereits im Blog-Beitrag „Der Deutsche Medienkongress 2017 – kontroverse Diskussionen“ angekündigt, auf einen Ausblick nicht verzichten. Veranstaltungsort ist übrigens wieder die Alte Oper. Eine angemessene Umgebung für einen hoffentlich gelingenden Auftakt für das spannende Medien- und Handelsjahr 2018. Das Programm und die Liste der angekündigten Referenten stellen auf jeden Fall gute Auspizien für den Erfolg des Kongresses dar, weshalb wir beides nachfolgend ein klein wenig unter die Lupe nehmen wollen.

Networking at its best

Also:  Was hat der Deutsche Medienkongress 2018 seinen Besuchern zu bieten, und lohnt es sich, nach Frankfurt zu kommen? Zwei kurze Antworten: „Ja“ und „jede Menge“ … Denn ganz abgesehen von den Referenten und der Agenda, auf die wir gleich noch zu sprechen kommen werden, ist schon das Publikum, das aus etwa 1.200 Teilnehmern aus Marketing, Medien und Agenturen besteht, ein guter und wichtiger Grund, der Alten Oper im Januar einen Besuch abzustatten. Denn schließlich bietet sich nicht jeden Tag eine solch erstklassige Gelegenheit, neue und wichtige Bekanntschaften und Connections zu schließen und ältere zu vertiefen.

Der Deutsche Medienkongress 2018: Auszug aus dem Programm

Das „Herz“ des Kongresses sind aber – neben der mit Spannung erwarteten Verleihung des Horizont Awards – die Vorträge. Und wer ist dieses Jahr nicht alles mit von der Partie: Wladimir Klitschko („Challenge Management: Digitalisierung ist eine Frage der Haltung – mit Willenskraft Herausforderungen meistern.“), Götz Ulmer, Vorstand und Partner bei Jung von Matt AG („Aber er hat ja gar nichts an! Warum immer mehr Kommunikation immer weniger unterhaltsam wird.“) und viele, viele andere. Auch die Kultur fehlt nicht: War es letztes Jahr beispielsweise Richard David Precht, so ist dieses Jahr Frank Schätzing für den Blick über den Tellerrand zuständig und wird sich Gedanken über das Thema „‚Zukunftsgerüchte‘ – wie die Welt wohl eher nicht wird.“ machen.

Und das ist natürlich bei Weitem nicht alles. In einem nachbetrachtenden Blog- Beitrag werden wir ein Fazit geben und weiteres darüber berichten, was der Deutsche Medienkongress 2018 so zu bieten hatte!