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Angebotskommunikation der Zukunft – digital oder offline?

In unserem Blog haben wir schon des Öfteren über das Thema Angebotskommunikation berichtet. Zu Recht, denn schließlich ist es ein Thema, das vielen in der Branche auf den Nägeln brennt. Über welchen Kanal beziehungsweise über welche Kanäle erreicht man seine Kunden wann und wo am besten? Und vor allem die wichtige Frage: Wie wird sich der Werbeeffekt welches Mediums in Zukunft weiterentwickeln?

Denn eines ist klar: Die Angebotskommunikation ist im Umbruch und es ist wichtig, Neu- und Weiterentwicklungen und vor allem Kundenvorlieben stets im Blick zu behalten. Dabei hilft beispielsweise die neue EHI-Studie, die den passenden Titel „Die Zukunft der Angebotskommunikation im LEH“ trägt.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie

Im Zuge der Studie wurden Marketingverantwortliche und selbstständige Kaufleute aus 18 deutschen Unternehmen des Lebensmittelhandels bezüglich ihres Marketingkonzepts und ihrer Erkenntnisse in Bezug auf Angebotskommunikation befragt. Es würde den Rahmen sprengen, die Studie im Detail zu referieren, aber die wichtigsten Ergebnisse wollen wir dennoch festhalten.

Zunächst stellen die befragten Unternehmen einhellig fest, dass ein Verzicht auf den Handzettel momentan nicht nur nicht geboten sei, sondern geradezu zum Umsatzeinbruch führen würde. Dieses Medium bleibt also nach wie vor unverzichtbar. Das große Aber: Auch für die befragten Unternehmen ist deutlich spürbar, dass die Akzeptanz und somit die Relevanz digitaler Angebote steigt und sich die Werbung damit insgesamt im Umbruch befindet. Die Gründe dafür sehen die Marketingverantwortlichen beispielsweise in einer besseren Erreichbarkeit der Kunden (also in der Ausschöpfung von Zusatzpotenzialen), in der Möglichkeit einer individuellen Zielgruppenansprache und in den Vorteilen von Messbarkeit und Datenanalyse.

Angebotskommunikation der Zukunft nur als Online-Offline-Kombi denkbar

Insgesamt also durchaus ambivalente Ergebnisse, die eines deutlich sichtbar werden lassen: Eingleisige Angebotskommunikation – also entweder ausschließlich online oder offline – ist beim heutigen Stand der Kundenakzeptanz auf jeden Fall eine Einbahnstraße. Man tut gut daran, sich nicht ausschließlich auf ein Medium wie gedruckte oder digitale Handzettel zu kaprizieren, sondern die beiden Medien in der Mediaplanung zu verquicken, um eine möglichst hohe Zahl an empfänglichen Kunden zu erreichen.

Deutlich wird außerdem, dass es sich bei der digitalen Revolution eher um eine digitale Evolution, um einen langsamen Wandel handelt, der Offline-Medien weder die Daseinsberechtigung abspricht noch es auf absehbare Zeit tun wird.

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