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Treffpunkt Briefkasten – abwechslungsreiches Programm am neuen Veranstaltungsort

Dieses Jahr findet der Treffpunkt Briefkasten bereits zum vierten Mal statt, nachdem die Veranstaltung bereits 2011, 2013 und 2015 auf ganzer Linie überzeugen konnte. Der zweijährige Rhythmus ist gleichgeblieben, doch es gibt auch Veränderungen respektive Weiterentwicklungen. Fand die Fachtagung in den vergangenen Jahren noch im rheinland-pfälzischen Neuwied statt, mussten sich die diesjährigen Teilnehmer einige hundert Kilometer weiter nordöstlich orientieren. Um genau zu sein in Richtung Hannover, wo der Treffpunkt Briefkasten im Novotel Hannover (ehemalige Bahlsen Keksfabrik) am 26. September seine Pforten öffnete und Fachbesucher aus der Direktmarketingbranche zum Expertenforum einlud.

Die Themen der Veranstaltung

Nach dem Empfang durch den Vorstand des veranstaltenden WVO (Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e.V.) und der Begrüßung durch Radiomoderator und Kommunikationstrainer Paul Johannes Baumgartner ging es stante pede mit dem abwechslungsreichen Programm los. Gleich zu Beginn sprach Burkhard Mensing (Werbeleiter Dirk Rossmann GmbH) über die Werbestrategie der Rossmann GmbH und hielt fest, dass es sich beim Prospekt nach wie vor um das zentrale Werbemedium des Unternehmens handelt. Im weiteren Verlauf ging es um spannende Themen wie Augmented Reality im Haushaltsmarketing (Markus Germann, Scheer GmbH) und interessante Analysen wie im Vortrag „Vorher wissen, was nachher passiert … und noch rechtzeitig reagieren! Mit Formeln und Indikatoren zum besseren Ergebnis“, gehalten von Wolfgang Hothum (Inhaber des Instituts für Kommunikations-Analyse und -Optimierung).

Conclusio auf dem Treffpunkt Briefkasten: Haushaltswerbung längst nicht abgeschrieben

Bevor mit Schiedsrichterlegende Urs Meier und dem Vortrag zum Thema „Zwischen den Fronten – Entscheidungen unter Druck“ der offizielle Teil des Abends endete, sprach Boris Hedde (Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung) inhaltsreich und auch optimistisch über „Kundenverhalten im digitalen Zeitalter: Das Prospekt und seine Leadleistung heute!“. Die Zahlen, die er nannte, lassen den klaren Schluss zu, dass digitale Medien „klassische“ Medien nicht ersetzen, sondern ergänzen, sodass Grabreden auf das Direktmarketing mehr als fehl am Platze sind.

Fazit: Tolle Location, vielseitiges Programm, namhafte Speaker und die Schlussfolgerung, dass Haushaltwerbung auch in Zukunft zur Werbestrategie des Handels gehört – was will man mehr? Wir freuen uns auf den nächsten Treffpunkt Briefkasten in zwei Jahren!